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Berlin Touristik, Potsdam Touristik, Potsdam Führungen

POTSDAM - die ehemalige preussische Königsresidenz vor den Toren Berlins

Potsdam

Nach einem aufregenden Besuch in Berlin, heißt das Motto nun in Potsdam:

entspannen und geniessen. Erfreuen Sie sich auf den Spuren Friedrichs des Grossen an den einzigartigen Ensembles von Baukunst und Gartenarchitektur der preussischen Könige und deutschen Kaiser. Seit 1990 gehören diese architektonischen Meisterwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Besuch der Stadt, der Schlösser sowie der Garten - und Parklandschaft.

Erleben Sie:

Schloss und Park Sanssouci - das einzigartige Meisterwerk des preussischen Rokoko

Schloss Sanssousi
Das strahlend schöne Lieblingsschloss Friedrichs des Grossen, dessen Name Sanssouci - ohne Sorgen - als Wunsch des Alten Fritz nach Rückzug ins Private, Philosophische und Musische zu verstehen ist, bietet gemeinsam mit den Weinbergterrassen ein atemberaubendes Panorama. In dieser Sommerresidenz des aufgeklärten Monarchen fanden die berühmten Tafelrunden statt, zu deren Teilnehmern Diplomaten, Offiziere, Literaten und Philosophen zählten, und in denen Friedrich der Grosse als vielseitig begabte Persönlichkeit - Musiker, Komponist, Schriftsteller und Philosoph - brillierte. In Sanssouci lebte der König von Preussen, dort ist er gestorben (1786), und daneben wollte er bestattet werden.
Seit 1990 gehören diese architektonischen Meisterwerke zum Weltkulturerbe der UNESCO.


Bildergalerie, Orangerie, Neue Kammern und Neues Palais - königliche Schlösser in einem königlichen Ambiente

Neues Palais
So unterschiedlich dieses Schlösser und Museen in Grösse, Ausstattung und Funktion auch sind, so ist ihnen doch eine Gemeinsamkeit eigen: die Eleganz und Feinheit ihrer Innenausstattung sind von zeitloser Schönheit und Gültigkeit, architektonische Glanzlichter des 18. Jahrhunderts, die unversehrt alle Kriege und gesellschaftlichen Umbrüche überstanden und deren originale Pracht und Opulenz den heutigen Besucher immer wieder aufs neue überraschen und erfreuen.


Chinesisches Teehaus - ein exotischer Pavillon im Zeitgeschmack der Chinoiserie

Chinesisches Teehaus
Grün-gold schimmert der Gartenpavillon in den Lichtungen des Parks Sanssouci und lädt zum Verweilen und Träumen ein. Das in den Lieblingsfarben Friedrichs des Grossen gehaltene Teehaus bot eine exotische Kulisse für kleinere Festlichkeiten des Regenten, ganz nach dessen Geschmack, denn diese Melange aus Stilelementen des Rokoko und Versatzstücken fernöstlicher Bauformen vereinen sowohl persönliche Vorlieben des Königs wie auch allgemeine Mode des 18.Jahrhunderts.


Schloss Cecilienhof - wo die Historie wohnt

Cecilienhof
DAS SCHLOSS CECILIENHOF (Bauzeit 1913-1917) wurde von Kaiser Wilhelm II. für seinen ältesten Sohn, Kronprinz Wilhelm, und dessen Gemahlin, Kronprinzessin Cecilie, im nördlichen Teil des Neuen Gartens errichtet. Es war der letzte Schlossbau der Hohenzollern, gestaltet im englischen Tudor- Landhausstil. Berühmt wurde Cecilienhof durch die Potsdamer Konferenz - vom 17. Juli bis 2. August 1945 berieten Josef Stalin, Harry S. Truman und Winston Churchill (später ersetzt durch Clement Attlee) als Vertreter der alliierten Siegermächte des Zweiten Weltkrieges über die Geschicke des geschlagenen Deutschlands.


Alexandrowka - das Dörfchen der russischen Kolonie

Alexandrowka
Im Norden Potsdams, am Fuss des Pfingstberges, liegt die Kolonie Alexandrowka, ehemals ein russisches Militärdörfchen aus 12 kunstvoll gearbeiteten Blockhäusern, einem Aufseherhaus im Mittelpunkt und einem königlichen Landhaus sowie einer russisch-orthodoxen Kapelle auf dem Kapellenberg. Die russische Kolonie Alexandrowka wurde 1826-27 im Auftrag Friedrich Wilhelms III. zum Gedenken an seinen verstorbenen Freund Zar Alexander I. gebaut. Im Haus Nr. 2 befindet sich ein Museum, das den Besuchern einen Einblick in Geschichte und Architektur der Kolonie Alexandrowka vermittelt.


Holländisches Viertel - internationales Flair im holländischen Stil

Holländisches Viertel
Ein Publikumsmagnet ersten Ranges ist dieses europaweit einzigartige Bauensemble, das der Soldatenkönig Friedrich Wilhelm I. für holländische Handwerker (1734 - 1742) bauen liess, die bei der Besiedlung Potsdams mitwirkten. Es gliedert sich in vier Karrees mit rund 140 roten Giebel - Backsteinhäusern aus massivem Klinkerstein. Heute lädt dieses Bohème-Viertel zum Bummeln ein, in den zahlreichen Boutiquen, Antiquitäten - und Trödelläden sowie den gemütlichen Cafés und Restaurants lässt es sich vorzüglich stöbern, entspannen und genießen.


Stadtzentrum mit Nikolaikirche, Fortunaportal und Filmmuseum - Mythos Potsdam

Fortunaportal
An kaum einem anderen Ort lässt sich Geschichte so hautnah erleben: Hier stand einst das Potsdamer Stadtschloss, heute erinnert nur noch das 2002 wiedererrichtete Fortunaportal, vordem das Eingangsportal des ehemaligen Stadtschlosses, daran. Unweit davon sieht man das Filmmuseum. Dieses rötliche Gebäude des ehemaligen Reitpferdestalls der Preussenkönige wurde 1685 zunächst als Orangerie gebaut. Seine derzeitige Gestalt erhielt es im 18. Jahrhundert von keinem geringeren als Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff, dem Baumeister des Schlosses Sanssouci. Daneben stehen hier u.a. die evangelische Nikolaikirche, ein klassizistischer Sakralbau nach Plänen von Karl Friedrich Schinkel, der Marmorobelisk in der Mitte des Marktes, das Alte Rathaus mit vergoldeter Atlasstatue und das Knobelsdorffhaus.


Krongut Bornstedt - Gastronomie und Lebensart in aristokratischer Atmosphäre

Gleich hinter Schloss Sanssouci liegt das Krongut Bornstedt, zuvor Landsitz der preussischen Krone, das heute in historischen Glanz als Hofbräuhaus den Gast zu märkischer Speis und brandenburgischem Trank willkommen heißt. Hochgerühmt das Bier "Bornstedter Büffel" oder die Weinscheune Habel, die Königliche Hofbäckerei und das Café Victoria. Alte Handwerkskunst wird in der Brandenburg Manufaktur gepflegt. Hut- und Putzmacher, Zinngießer, Weber, Keramiker und Kerzenmacher stellen in traditioneller Art und Weise ihre Waren her, die auch gleich günstig vor Ort zu erwerben sind.


Filmpark Babelsberg - ein Blick hinter die Kulissen von Film und Fernsehen

Der Erfolg der legendären Film- und Fernsehproduktionsstätte Babelsberg begann mit Stars wie Marlene Dietrich, Emil Jannings oder Heinz Rühmann. Von den über 3.000 hier gedrehten Filmen seien nur stellvertretend erwähnt: "Metropolis", "Die Feuerzangenbowle", "Baron Münchhausen" und "Die 3 von der Tankstelle". Auch heute werden hier erfolgreiche nationale wie internationale Film- und Fernsehproduktionen (z.B. Gute Zeiten, Schlechte Zeiten) in Szene gesetzt. Wandeln Sie in Traum - Kulissen, bestaunen Sie Requisiten und schlüpfen Sie in extravagante Kostüme der Stars. Erleben Sie live Tricks und Illusionen der Filmemacher sowie Kunststücke der Stuntcrew. Der Filmpark liegt auf dem Gelände des Filmstudios Babelsberg.